unser Honig…

die Reife des Honigs entsteht im Bienenstock.

Gesammelter Nektar, Honigtau und Pollen werden im Honigmagen mit körpereigenen Sekreten zu Honig veredelt. Dies wird in das Wabenwerk eingelagert, einige Zeit später wird dieser Honig von den Bienen in  andere Waben umgelagert. Dies geschieht solange, bis der Wassergehalt sich zu 18% und bei Heidehonig bis zu 21% verringert hat.
(Dies sind Vorgeben die Gesetzlich sind wenn Ich Honig in den Verkehr bringen möchte). Im Bienenvolk, ist das Wesen sehr interessiert sich seinen Honig zu fermentieren. „Honig ist der Speiseplan der Natur.“ Zusätzlich sorgen die Bienen für  eine konstante Temperatur um ca. 28°C im Bienenstock – da durch reift der Honig.
schmecke die Artenvielfalt meiner Region auf deinem Brot

Mit einem Wachsdeckel, wird die Honigwabe von der Biene verschlossen: eine kleine Schutzschicht Propolis – ist für eine natürliche konservierte Haltbarkeit. Zusammen ist dies ein sichtbares Zeichen für die mögliche Ernte.

Da ich eine Schwarmimkerei betreibe und auf keine Mittelwände sondern auf Naturwabenbau im Brut- sowie Honigraum setze, darf und kann ich Wabenhonig ernten und vermarkten. Natürlich ist das Angebot begrenzt. Waben die ich ernte, schneide und presse ich. Vermarkte diesen in einem Glas um 70- 200g. >> Wabenhonig <<

Bei Bedarf schleudere ich Honig mit der Hand je nach Menge. Ich filtere ihn durch ein Grobsieb so habe ich auch noch kleinste Wachs und Pollen-teile und etwas vom Propolis im Glas, hier sprechen wir nicht Panschen: sondern von einem Küchensieb dies als „Grobsieb“ bezeichnet ist. Es gibt Imker sie seien den Honig durch feinste Stoffsiebe.  Ich persönlich finde grob gesiebter Honig ist schmackhafter und Aromatischer.

Nach einigen Tagen stehen lassen der Ernte setzt sich oben alles leichte ab und der Honig schäumt auf, dies nehme ich einmal ab, an einem weiteren Tag, bei Bedarf erneut. Dann beginne ich den Honig zu rühren. Dadurch wird er gleichmäßig durchgemischt, dieses Verfahren ist eine tägliche Routine, die mit einem sichtbaren Aussehen – sowie Sie Honig im Glas kennen beendet ist. Nach langer Lagerung würde der Honig kristallin und fest werden.

„Honig von Bernd“

Honig kann über 1000 Jahre und mehr alt werden ohne Schlecht zu werden. Da wir Menschen nicht immer Perfekt arbeiten: kann der Honig, da zu früh geerntet, zu viel Wasser, unsauber aufbewahrt… – leider auch sauer und ungenießbar werden. Ich vergebe natürlich ein MHD nach EU Norm, da ich ein Lebensmittel in den Verkehr bringe. Honig ist Winterfutter für die Bienen, ich entnehme etwas Überschuss – füttere mit Bio Zucker und Kamille-Thymian Tee einen Ersatz ein, diesen die Bienen dann weiter fermentieren und in Ihren Wabenwerk einlagern. Wir müssen uns bewusst sein, dass jeder Honig Konsum zwar eine Delikatesse aber auch eine Ausbeutung ist. Gesund und „Medizin“ ist es auch beim letzteren muss man sich etwas zurückhalten 😉

Honig und Geschmack? da habe ich mal eine Analyse für Geschmacksreize: Honigpass